Endlich gibt es mal wieder ein Lebenszeichen der vermutlich deutschstämmigen Death-Metaller aus St. Louis (immerhin heißen die Gründungsmitglieder Kloeppel, Engemann und Schobel). Lange war man von der Bildfläche verschwunden. CAST IN STONE hatte den letzten und bis dato einzigen Release "Dark Winds Descending" vor etwa 13 Jahren veröffentlicht. Nun ist die Truppe mit der EP "Empyrean Atrophy" zurück und verfolgt einen sehr eigenständigen Stil.
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Freitag, 31. August 2018
Sonntag, 23. April 2017
CD-Review: Usurpress "The Regal Tribe"
Uppsala in Schweden ist nicht nur eine alte Wikingersiedlung von historischer Bedeutung, auch musikalisch hat die Großstadt im hohen Norden einiges zu bieten. Mit Kapellen wie DEGIAL, WATAIN oder IN SOLITUDE hat die Region einige international-bekannte Acts am Start und auch in den Reihen von USURPRESS kann man Szeneberühmtheiten begegnen. So bedient "Swedish Death Metal"-Autor Daniel Ekeroth den Bass der Truppe und Drummer Matte Modin hat auch schon bei renommierten Truppen wie DARK FUNERAL oder RAISED FIST getrommelt. Das alles sollte aber bei der Bewertung von "The Regal Tribe" keine Rolle spielen, denn für sich allein ist dieser Dreher bereits ein ausgefallenes Stück Death Metal, das man so eher von Dan Swanö oder TRIBULATION erwarten würde.
Sonntag, 21. August 2016
CD-Review: Centinex "Doomsday Rituals"
Die Schweden sind zurück! Nachdem CENTINEX mit "Redeeming Filth" Ende 2014 einen wahren Kracher abgeliefert hat, der bei uns gleich 9 von 10 Punkten abräumen konnte. Sind die Herren aus Avesta diesen Sommer mit einem neuen Brecher zurückgekehrt und zeigen auf "Doomsday Rituals" wieso sie in der übersättigten Schwedentod-Szene dennoch ihren Rang behaupten können.
Montag, 16. Mai 2016
CD-Review: Temple Of Baal "Mysterium"
TEMPLE OF BAAL gehört zu der Sorte Bands, deren Name vielen Metallern ein Begriff ist, ihnen aber auf Anhieb kein Song oder Album in den Sinn kommt. Dabei sind die Franzosen bereits seit über 17 Jahren im Geschäft und haben mit "Mysterium" ihr inzwischen fünftes Studiowerk veröffentlicht. Als reinen Black Metal kann man die Pariser nicht mehr ansehen, aber die Doom und Death-Metal-Einflüsse stehen dem Quartett gut zu Gesicht.
Sonntag, 15. Mai 2016
CD-Review: Glorior Belli "(The Flock That Welcomes) Sundown"
Die Franzosen von GLORIOR BELLI haben sich in den 14 Jahren ihres Bestehen vom reinen Black-Metal-Act hin zu einem vielfältigen Genre-Mixer entwickelt. Avantgarde, Sludge, Doom und sogar Blues finden inzwischen Eingang in das Schaffen der Pariser. Album Nummer sechs, das auf den Namen "(The Flock That Welcomes) Sundown" hört, ist in dieser Entwicklung nur die aktuelle, aber sicherlich nicht die finale Station des Weges der Kapelle.
Samstag, 19. März 2016
CD-Review: Ragnarok "Psychopathology"
Black Metal aus Norwegen ist immer etwas besonderes. Das nordische Land hat einerseits den typischen Stil des Genres Anfang der 1990er Jahre in Form gegossen und beherbergt andererseits auch heute noch eine Vielzahl der relevantesten Bands aus diesem Sektor. Dazu gehört (auch wenn die Kapelle gern vergessen wird) vor allem ein sympathisches Trio aus Sarpsborg, das auf den Namen RAGNAROK hört. Bereits seit 1994 unterwegs gehören die Herren zur alten Garde der Szene und bringen mit "Psychopathology" aktuell ihr achtes Album auf den Markt.
Montag, 24. August 2015
CD-Review: Blaze Of Perdition "Near Death Revelations"
Black (Extreme) Metal aus Polen weckt die Erwartungshaltung, dass man es beim Hören der Scheibe mit einem Sound á la BEHEMOTH zu tun bekommt. Im Falle von BLAZE OF PERDITION ist da nur wenig dran- Ihr drittes Full-Length-Album "Near Death Revelations" ist zwar in der einen oder anderen Hinsicht dem Schaffen von Nergal und Co nicht ganz unähnlich, aber besitzt mehr als genug Eigenständigkeit, um sich von dem Gros der polnischen Szene zu emanzipieren.
Sonntag, 26. April 2015
CD-Review: Infernal War "Axiom"
Diese Band ist eine Urgewalt und der einzige legitime Anwärter auf den Thron des Blackened Death Metal in Polen, der momentan von BEHEMOTH besetzt wird. Die Rede ist natürlich von INFERNAL WAR. Aufgrund von geistigen Ausfällen in der Vergangenheit hat sich diese Band sicherlich viel verbaut und könnte heute wesentlich bekannter sein, als sie tatsächlich ist. Zu Gute halten muss man den Osteuropäer allerdings, dass sie sich bereits seit Jahren mehr durch gute Releases als durch irgendwelche Aufreger hervorgetan haben. Außerdem ist "Axiom" einfach eine zugute Scheibe um siezu ignorieren.
Dienstag, 21. April 2015
Revisited-Review: Acherontas "Vamachara"
Passend zum Kings Of Black Metal präsentiert euch auch heute unserer heutiges Revisited- Review eine Band, die am Samstag in Alsfeld auf der Bühne stehen wird. Diesmal gehen wir knapp vier Jahre zurück zum Release der Platte "Vamachara" von ACHERONTAS (genau genommen dreieinhalb Jahre, denn Agonia Records hat diese Scheibe erst im Oktober 2011 in die Regale gewuchtet, aber wir wollen mal nicht so sein) und schauen uns den dritten Studio-Output der Hellenen genauer an, den damals Kollege VVolk kompetent unter die Lupe genommen hat.
Freitag, 17. April 2015
CD-Review: Forgotten Tomb "Hurt Yourself and the Ones You Love"
Es ist irgendwie witzig, wenn man sich auf eine CD freut und diese ausgerechnet am eigenen Geburtstag erscheint. Das neuste Album der Black-Doomer von FORGOTTEN TOMB ist genau so ein Fall. Passend zu meinem heutigen Wiegenfest werfen die Italiener mit "Hurt Yourself And The Ones You Love" ihr achtes Studioalbum auf den Markt, dass nach längerer Zeit wieder mehr in die Extreme-Metal-Richtung tendiert.
Donnerstag, 25. Dezember 2014
CD-Review: Centinex "Redeeming Filth"
Nein, DISMEMBER sind leider nicht zurück, aber dafür ist eine andere Legende des Sweden-Death zurück auf der Bühne erschienen. Die Schwedentod-Geburtshelfer CENTINEX haben sich nach acht Jahren wiedervereint und legen mit "Redeeming Filth" ein verheißungsvolles Comeback-Album vor, das jeden Death-Metaller vor Begeisterung mit der Zunge schnalzen lassen sollte.
Mittwoch, 24. Dezember 2014
CD-Review: Varathron "Untrodden Corridors of Hades"
Griechenland verbinden die meisten westlichen Extreme-Metaller vor allem mit ROTTING CHRIST. Dass diese Szene allerdings deutlich mehr Acts der härteren Ausrichtung hervorgebracht hat, sollte man aber in keinem Fall ignorieren. Denn gerade im Black/Death-Untergrund haben die Hellenisten einiges zu bieten. VARATHRON sind zum Beispiel bereits seit über 25 Jahren (!) unterwegs und legen mit "Untrodden Corridors Of Hades" gerade ihren fünften Longplayer vor.
Sonntag, 12. Oktober 2014
CD-Review: Stench "Venture"
Den Terminus "Old-School Death Metal" kann man an sich recht flexibel einsetzen und viele Bands nutzen in unter Umständen etwas leichtfertig. Bei STENCH aus Schweden allerdings würde ich wirklich gerne wissen, was die Skandinavier auf den Gedanken gebracht hat sich diesem Subgenre zu zuordnen. Denn der aktuelle Longplayer "Venture" hat in etwa so viel damit zu tun, wie ein Rumpsteak mit einer veganen Ernährung.
Freitag, 15. August 2014
CD-Review: Origin "Omnipresent"
Technical Brutal Death Metal. Dazu fallen mir nur drei Worte ein: "Oh mein Gott!" Wenn es ein Todesblei-Subgenre gibt, das ich überhaupt nicht leiden kann, dann ist es in jedem Fall diese unheilvolle Schublade. Natürlich gibt es immer auch Ausnahmen wie CRYPTOPSY, OBSCURA oder PSYCROPTIC, die beweisen, dass brutaler und technischer Death Metal nicht zwangsläufig nerv-tötend sein muss, aber ORIGIN gehört definitiv nicht zu dieser Riege. Nichtsdestotrotz liegt mir aktuell ihr neues Album "Omnipresent" vor.
Dienstag, 24. Juni 2014
CD-Review: Den Saakaldte "Kapittel II: Faen i helvete"
Man kann nicht leugnen, dass DEN SAAKALDTE mit Niklas Kvarforth zusammen immer ein wenig im Schatten von SHINING stand und von so manchem Hörer lediglich als Nebenprojekt des verrückten Schweden angesehen wurde. Deswegen sollte man an dieser Stelle vielleicht noch mal ausdrücklich betonen, dass es sich bei DEN SAAKALDTE um eine eigenständige Band handelt, die seit 2006 gute Schwarzmetall-Alben veröffentlicht und aktuell mit "Kapittel II: Faen i helvete" den dritten Wellenbrecher am Start hat.
Sonntag, 11. Mai 2014
CD-Review: Enthroned "Sovereigns"
Wenn Black-Metal-Blaskapellen so oft durcheinander gewürfelt werden wie die Belgier von ENTHRONED, sind Stilbrüche eigentlich kaum zu vermeiden. Jedoch schaffen die Jungs auch ohne jeglichen Überlebenden des Originalgeschwaders noch das zu liefern, was Fans der ersten Stunde erwarten: Tobender Scchwarzmetall mit schwerwiegender Death Metal Schlagseite!
Donnerstag, 13. März 2014
CD-Review: Nocturnal Breed "Napalm Nights"
CD-Review: Nocturnal Breed "Napalm Nights"
Seit 1996 zeigen uns die Norweger von NOCTURNAL BREED, das Black
Thrash auch nördlich von Essen stattfinden kann und legen mit "Napalm Nights" den nun mehr fünften Lonplayer vor.
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