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Donnerstag, 2. August 2018

Throwback Thursday: Exhumed "Necrocracy"

In dieser retrospektiven Kategorie stellen wir normalerweise klassische Meilensteine oder immer noch aktuelle Werke von Bands vor, die endlich mal wieder etwas neues rausbringen könnten. Bei EXHUMED ist das anders. Die bringen regelmäßig neue Scheiben raus (zuletzt 2017) und die stehen ihren alten Glanztaten in nichts nach. Bei soviel Qualität gehen aber gerade einzelne Platten gerne unter. Um diesem Symptom vorzubeugen, holen wir heute noch einmal "Necrocracy" hervor, das gerade sein fünftes Wiegenfest feiert (wie so oft nehmen wir dafür eines meiner alten Powermetal.de Reviews).

Donnerstag, 7. Juni 2018

Throwback Thursday: TXL "Angst"

Wieso sollte man nur an Scheiben erinnern, die man mag? Ich bin dafür auch Hassobjekte in geliebter Erinnerung zu halten, vor allem wenn die verantwortliche Band immer noch existiert und sich verhältnismäßig großer Beliebtheit erfreut. In diesem Sinne hier ein kleiner Rückwurf mit meinem Powermetal.de-Review zu den deutschsprachigen Rockern von TXL und ihrem 2013er Debüt "Angst", das heute genau fünf Jahre alt wird.

Donnerstag, 26. April 2018

Throwback Thursday: Purgatory "Deathkvlt - Grand Ancient Arts"

25 Jahre gibt es nun schon das Nossener Todesblei-Quartett PURGATORY. Im Untergrund genießen die Herren einen exzellenten Ruf und veröffentlichen mit stabiler Schlagzahl neue Alben. Diesen Monat vor fünf Jahren erschien mit "DEATHKVLT - Grand Ancient Arts" die siebte Langrille der Kapelle und erhielt meiner Meinung nach viel zu wenig Aufmerksamkeit in der Szene, was damals auch mit dem hohen Output der Old-School-Welle zusammenhängen mag. Wir exhumieren deswegen gerne noch einmal für euch mein altes Powermetal.de-Review aus dem Erscheinungsmonat und präsentieren euch die wichtigsten Punkte zum Release in gekürzter Fassung.

Donnerstag, 29. März 2018

Throwback Thursday: Milking The Goatmachine "Stallzeit"

MILKING THE GOATMACHINE  - die einen finden ihren Goatgrind witzig bis unterhaltsam, während andere die Ziegenmasken und den Comedy Death Metal einfach nicht Ernst nehmen können. Unbestreitbar sind die Paarhufer nach zehn Jahren zu einer ernsten Größe in der deutschen Hartwurst-Szene geworden und haben im vergangenen Jahr ihr siebtes Album veröffentlicht. Wir schauen aber noch einmal fünf Jahre zurück, als die Böcke nur halb so alt waren und gerade ihr viertes Album "Stallzeit" veröffentlicht hatten. Dazu holen wir wieder ein es meiner (gekürzten) Powermetal.de-Reviews aus dem Keller und klären, ob dieser Dreher vielleicht eine der besten Scheiben aus dem Nutztierbetrieb gewesen ist.

Donnerstag, 15. März 2018

Throwback Thursday: Officium Triste "Mors Viri"

Heute kommt der Throwback Thursday fast am Freitag (beziehungsweise für alle dürfte es inzwischen nach Mitternacht sein). Nichtsdestotrotz habe ich mit "Mors Viri" ein echtes Schwergewicht des Doom Death Metal im Gepäck, das bereits letzten Freitag sein fünftes Wiegenfest feiern durfte. OFFICIUM TRISTE hat seitdem auch keine neue (vollwertige) Scheibe herausgebracht weswegen es vielleicht nicht verkehrt ist, die Niederländer daran zu erinnern, dass wir bereits eine halbe Dekade auf den nächsten großen Wurf warten. Weil die Platte so stark ist, gibt es heute mein Powermetal.de-Review von damals in voller Länge und unverändert weiter unten zu lesen - seinerzeit habe ich mit 9,5 von 10 Punkten fast die Höchstnote gezückt. 

Mittwoch, 7. Februar 2018

Throwback Thursday: Deathronation - Obscure Infinity

Es ist technisch gesehen noch Mittwoch,  aber da die meisten Nutzer unsere Postings ohnehin erst tags drauf sehen, ist es durchaus okay, auch jetzt schon den  Throwback Thursday zu begehen. Vor 5 Jahren haben OBSCURE INFINITY und DEATHRONATION ihre gemeinsame Seven-Inch-Split heraus gebracht und  wir wollen mit meinem (gekürzten) Powermetal.de-Review aus dieser Zeit einen kleinen Schulterblick wagen, weil das Teil seinerzeit viel zu wenig Anerkennung geerntet hat. Ab dafür!

Donnerstag, 11. Januar 2018

Throwback Thursday: Fatum Elisum "Homo Nihilis"

Heute vor sechs Jahren habe ich bei Powermetal.de ein Review zu FATUM ELISUM und ihrem Debütalbum "Homo Nihilis" veröffentlicht. Ein Album, das mir damals wirklich gut gefallen hat. Was aber passiert meistens wenn mir eine Debütplatte richtig gut gefällt? Genau! Es folgen keine weiteren Veröffentlichungen und die Kapelle löst sich sang- und klanglos auf. So auch die Franzosen, die mehrheitlich in den Epic-Doomern von FORSAKEN PEDDLERS aufgegangen sind. Dennoch wollen wir einen kleinen Schulterblick auf diese vergessene Perle wagen mit dem überarbeiteten und gekürzten Review aus dieser Zeit. 

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Throwback Thursday: Nocturno Culto's Gift Of Gods "Receive"

"Die Achtziger sind nicht totzukriegen", so habe ich vor knapp vier Jahren mein Review zu Nocturno Culto's GIFT OF GODS betitelt. Sein Album "Receive" war der erste Solo-Ausflug des DARKTHRONE-Fronters unter diesem Namen und blieb bisher der einzige Eintrag in dieser Diskographie. Bisher gibt es noch kein Anzeichen dafür, dass es einen Nachfolger zu dieser Scheibe geben wird, aber dennoch lohnt sich ein Blick zurück auf mein damaliges Powermetal.de-Review, was ihr hier in gekürzter Form lesen könnt.

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Throwback Thursday: Avulsed "Ritual Zombi"

Es ist Donnerstag und damit auch mal wieder Zeit einen Schulterblick zu wagen - heute vor etwa vier Jahren steckte der Extreme Metal bis über bei Ohren im Old-School Death Metal Revival, was inzwischen deutlich an Fahrt verloren hat. Damals habe ich mich auch mit AVULSED beschäftigt und war ziemlich begeistert von ihrem 2013er Album "Ritual Zombi" - auch heute kann man sich diesen bärenstarken Output noch gut anhören, weswegen es sich lohnt an diesen mächtigen Release zu erinnern, indem ich mein entsprechendes Powermetal.de-Review aus der Mottenkisten hole und euch in gekürzter Form überarbeitet serviere.

Donnerstag, 24. August 2017

Throwback Thursday: Angur "Hôrt mîn sagen"

Die Frankenthaler von ANGUR feierten letztes Jahr ihr zehntes Wiegenfest - haben allerdings keinen dazu passenden Jubiläums-Release veröffentlicht. Bis heute sind die 2015er EP "Ego" und das Full-Length-Album  "Hôrt mîn sagen", die einzigen Releases der Pagan-Metaller geblieben. Vor fast genau sechs Jahren erschien Letzteres und wurde damals von mir für Powermetal.de rezensiert - als eines meiner ersten Reviews. Passend zum Donnerstag-Rückblick, gibt heute dieses Review noch einmal in gekürzter und polierter Form. Vorsicht! Es wird cheesy!

Donnerstag, 17. November 2016

Throwback Thursday: Metallica "Lulu"

Am Freitag erscheint das neue Album von METALLICA, das auf den Namen "Hardwired... To Self-Destruct" getauft wurde. Es ist das erste Album seit "Death Magnetic" aus dem Jahre 2008 - Moment! Gab es dazwischen nicht noch ein anderes Lebenszeichen der Bay-Area-Thrasher? Ein Album, das man mit dem inzwischen verstorbenen Lou Reed aufgenommen hat? Ein Album, das man gerne vergessen will - vor allem METALLICA selbst? Auch wenn die Musiker es vergessen wollen, erinnern sich viele Metaller noch sehr lebhaft an den Stinker, der vor fünf Jahren auf den Markt geworfen wurde. In Einstimmung auf den neusten Release, werfe ich einen Blick darauf zurück, indem ich ein Review zu "Lulu" auspacke, das ich seiner Zeit für powermetal.de verfasst habe.

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Throwback Thrusday: Death "The Sound Of Perserverance"

Hier sind wir nun am letzten Tag des Jahres und passend dazu gibt es den letzten Teil unserer Throwback-Thursday-Reihe zum Leben und Wirken von Chuck Schuldiner. Wir sind nun angekommen bei "The Sound Of Perserverance", dem letzten Studioalbum von DEATH. Es erschien 1998 bei Nuclear Blast und war anders, als man es erwartet hätte. Im Grunde war es nämlich reiner Progressive (Death) Metal.

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Throwback-Thursday: Death "Symbolic"

Frohe Weihnachten! An diesem besonderen Donnerstag widmen wir uns einem ganz besonderen Album von Chuck Schuldiner und DEATH. Es ist das wohl beliebteste und gleichzeitig massentauglichste Werk der Amerikaner und hört auf den Namen "Symbolic". In diesem Jahr hat auch dieser Opus es geschafft seinen 20. Geburtstag zu feiern und wie alle anderen Werke der Band nichts von seinem Glanz zu verlieren. Also hier noch einmal unser Review aus 2011.,

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Throwback Thrusday: Death "Individual Thought Patterns"


Es ist Donnerstag und es steht bereits die vor-vorletzte Platte an, die es in diesem Dossier zu erwähnen gilt.  "Individual Thought Patterns" fehlt es an Beachtung. Abseits von 'The Philosopher', zu dem es auch ein Video gibt, wurde das 1993er Album von DEATH viel zu selten wertgeschätzt und das wollte ich mit meinem Review von 2011 ändern. Deswegen lohnt sich ein erneuter Blick auf diese unterschätzte Scheibe.

Sonntag, 13. Dezember 2015

Revisited-Review: Death "Human"

Außer der Reihe gibt es heute einen weiteren Teil aus unserem Throwback-Dossier rund um das Schaffen von Chuck Schuldiner und DEATH. Der Grund ist für Eingeweihte offensichtlich. Der 13. Dezember ist der Todestag von Evil Chuck - logisch, dass wir das nicht ignorieren können. Deswegen bekommt ihr den Rückblick auf das 1991er Album "Human" bereits heute zu lesen. Spätestens hier beginnt die progressive Phase der Band und ist den engen Grenzen des ursprünglichen Stils entwachsen, bleibt aber immer tief im Extreme Metal verwurzelt. Aber nun genug der Vorrede, hier unser Review zur Platte aus dem Dezember 2011.

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Throwback Thursday: Death "Spiritual Healing"

Weiter mit unserer Throwback-Thursday-Reihe und damit weiter mit DEATH und Chuck Schuldiner. Wir erreichen die Neunziger und verlassen die blutigen und horrorlastigen Klangwelten der Anfangstage. Verlieren wir also keine weiteren Worte und habt viel Vergnügen mit unserem klassischen Review zu "Spiritual Healing".

Donnerstag, 26. November 2015

Throwback Thursday: Death "Scream Bloody Gore"

Noch ist Donnerstag und passend dazu geht unsere Throwback-Thursday-Reihe zu Chuck Schuldiner und DEATH in die nächste Runde. Die Demos lassen wir hinter uns und erreichen nun endlich die Alben-Phase, die uns haufenweise Besetzungswechsel und ebenso viele Stilwechsel bescheren wird. Beim Debüt "Scream Bloody Gore" blieb man aber noch bodenständig und agierte souverän als Duo. 

Mittwoch, 18. November 2015

Throwback-Thursday: Death "Back From The Dead" - "Mutilation"


Wir schlagen heute erneut ein Kapitel in unserer DEATH-Retrospektive auf und entern die Frisco-Zeit von Chuck Schuldiner. Im Herbst '85 zog es den Herren aus dem Osten der Vereinigten Staaten an die Westküste, wo er unter anderem die DEATH-Demo "Back From The Dead" aufnahm (die in meiner Original-Serie von 2011 übrigens vergessen wurde). Beteiligt an dieser fünften MC waren Ex-D.R.I.-Drummer Eric Brecht sowie ein gewisser Kerl, der ebenfalls Erik hieß und den Bass bediente. Bevor wir mit "Mutilation" zum eigentlichen Gegenstand dieser Betrachtung kommen, noch ein paar Worte zu "Back From The Dead".Im Oktober 1985 kamen die acht Songs in Umlauf und enthielten mit 'Beyond The Unholy Grave', 'Mutilation' und 'Baptized In Blood' schon drei Lieder, die man auch vom späteren Debüt-Album her kennt. Natürlich ist hier alles noch völlig roh und ungeschliffen (das ist noch nett ausgedrückt, teilweise rumpelt man hier so stark, dass man sich den damaligen Grind-Exzessen von NAPALM DEATH annährt und man nur noch erahnen kann welcher Song hier welcher ist). Aber es gibt mit 'Skill To Kill' und dem Titeltrack zwei exklusive Songs, die sich abseits von Live-Aufnahmen und Bootlegs nirgendwo sonst in der Diskographie finden lassen. Und dazu gibt es noch ein Hitchcock-Intro, das heute etwas cheesy wirkt aber ebenso kultig ist. Wesentlich näher an der ersten vollwertigen Platte war Chuck mit "Mutilation", woran ein inzwischen selbst legendärer Death-Metaller nicht ganz unschuldig gewesen ist.

Donnerstag, 5. November 2015

Throwback Thursday: Mantas "Death By Metal" & Death "Reign Of Terror"

Vor etwa vier Jahren habe ich als eine der letzten Aktionen auf meinem alten Blog anlässlich des zehnten Todestages von Chuck Schuldiner den Werdegang und die Diskographie von Evil Chuck sowie seinen Projekten unter die Lupe genommen. Im Rahmen des Throwback Thursdays werde ich euch jede Woche ein Kapitel präsentieren. Im Gegensatz zu den vielen anderen Verbrechen meiner alten getippten Verbrechen sind diese Texte tatsächlich lesenswert und spannend. Den Anfang machen die Demos "Reign Of Terror" und "Death By Metal" (ja, ich weiß, auch dieses Review habe ich bereits im letzten Jahr schon einmal wieder veröffentlicht, aber vollständigkeithalber fügen wir es auch hier noch mal ein).

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Throwback Thursday: Syranic "The Windscale Inception (Promo EP)"

Wie bereits in den letzten Throwback Thursdays angemerkt: langsam gehen uns die alten Reviews aus, die wir hier präsentieren können. Deswegen greifen wir vermehrt auch auf Texte zurück, die eigentlich keiner weiteren Bewertung bedürfen, wie diese alte Rezension zu SYRANIC. Dabei ist die "The Windscale Inception (Promo EP)" nicht mal ein vollwertiger Dreher. Es war nur eine kostenlose CD, die zum Verteilen auf Konzerten gedacht war (wo ich das genannte Sample auch herbekommen hatte), um den anstehenden Release der immer noch einzigen EP zu bewerben. Wie weiter unten beschrieben habe ich aber nur darüber berichtet, um meine Serie täglicher Reviews im Dezember nicht abreißen zu lassen – zu Erklärung: 2010 erschienen Reviews bei uns noch viel sporadischer und es war etwas Besonderes, wenn ich es auf die Kette bekam mehr als einen Beitrag in der Woche hochzuladen. In der Weihnachtszeit habe ich aber so etwas wie einen "Adventskalender" gestartet und mir vorgenommen bis Heiligabend täglich, was zu posten. Ziemlich Affig wenn man so drüber nachdenkt, aber so war das damals. Es gab auch keine Punkte sondern "Zimtsterne" als Noten, was das ganze Konzept im Nachhinein besonders schräg wirken lässt. Man beachte auch, dass ich im Review, davon spreche, dass ich als Student zu wenig Zeit vor Weihnachten gehabt hätte. Wenn ich gewusst, wie es nach dem Studium in fünf Jahren sein würde, ich hätte bestimmt nicht gemeckert. Aber nun viel Spaß (sowas in der Art mit SYRANIC). Meine Meinung hat sich übrigens nicht verändert, außer dass ich die Band inzwischen noch verzichtbarer finde als vorher.