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Montag, 27. August 2018

Classic Review: Ildra "Eðelland"

 
Ich habe Pagan Black Metal bereits aus vielen Teilen der Welt zu hören bekommen. Aber England, das ja eigentlich als Heimat des Heavy Metal bekannt ist, hat mir bisher noch keine Kapelle dieses Subgenres offeriert. Zumindest bis ich auf dass britische Ein-Mann-Projekt ILDRA gestoßen bin, das heidnischen Schwarzmetall in epischer Ausprägung bietet. Neu ist das vorliegende Album "Eðelland" jedoch nicht.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Throwback Thursday: Fatum Elisum "Homo Nihilis"

Heute vor sechs Jahren habe ich bei Powermetal.de ein Review zu FATUM ELISUM und ihrem Debütalbum "Homo Nihilis" veröffentlicht. Ein Album, das mir damals wirklich gut gefallen hat. Was aber passiert meistens wenn mir eine Debütplatte richtig gut gefällt? Genau! Es folgen keine weiteren Veröffentlichungen und die Kapelle löst sich sang- und klanglos auf. So auch die Franzosen, die mehrheitlich in den Epic-Doomern von FORSAKEN PEDDLERS aufgegangen sind. Dennoch wollen wir einen kleinen Schulterblick auf diese vergessene Perle wagen mit dem überarbeiteten und gekürzten Review aus dieser Zeit. 

Mittwoch, 23. November 2016

Tape gehört: Alcoholic Force - Legacy "The Speed Metal Chainsaw Massacre"


Ich liebe die Händlerstände auf Underground-Veranstaltungen. CDs, Vinyls und Kassetten, mein liebstes physisches Medium, laden immer wieder zum stöbern ein. Es gibt viele unbekannte Truppen zu entdecken und verborgene Schätze zu bergen. Allerdings ist nie so ganz klar, ob das eine auch immer zwangsläufig das andere einschließen muss. Fehlkäufe sind zwar an der Tagesordnung, aber auch die stellt man sich gerne ins Regal - zumindest um an den (unter Umständen) schönen Abend erinnert zu werden, an dem man sie gekauft hat. Am vergangenen Samstag auf einem Black-Metal-Tagesfestival in Speyer habe ich natürlich auch wieder zugeschlagen und mir unter anderem die Split von ALCOHOLIC FORCE und LEGACY (beide aus Medellín in Kolumbien) zugelegt. Bei einem Titel wie "The Speed Metal Chainsaw Massacre" konnte ich einfach nicht widerstehen.

Donnerstag, 17. November 2016

Throwback Thursday: Metallica "Lulu"

Am Freitag erscheint das neue Album von METALLICA, das auf den Namen "Hardwired... To Self-Destruct" getauft wurde. Es ist das erste Album seit "Death Magnetic" aus dem Jahre 2008 - Moment! Gab es dazwischen nicht noch ein anderes Lebenszeichen der Bay-Area-Thrasher? Ein Album, das man mit dem inzwischen verstorbenen Lou Reed aufgenommen hat? Ein Album, das man gerne vergessen will - vor allem METALLICA selbst? Auch wenn die Musiker es vergessen wollen, erinnern sich viele Metaller noch sehr lebhaft an den Stinker, der vor fünf Jahren auf den Markt geworfen wurde. In Einstimmung auf den neusten Release, werfe ich einen Blick darauf zurück, indem ich ein Review zu "Lulu" auspacke, das ich seiner Zeit für powermetal.de verfasst habe.

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Throwback-Thursday: Death "Symbolic"

Frohe Weihnachten! An diesem besonderen Donnerstag widmen wir uns einem ganz besonderen Album von Chuck Schuldiner und DEATH. Es ist das wohl beliebteste und gleichzeitig massentauglichste Werk der Amerikaner und hört auf den Namen "Symbolic". In diesem Jahr hat auch dieser Opus es geschafft seinen 20. Geburtstag zu feiern und wie alle anderen Werke der Band nichts von seinem Glanz zu verlieren. Also hier noch einmal unser Review aus 2011.,

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Throwback Thrusday: Death "Individual Thought Patterns"


Es ist Donnerstag und es steht bereits die vor-vorletzte Platte an, die es in diesem Dossier zu erwähnen gilt.  "Individual Thought Patterns" fehlt es an Beachtung. Abseits von 'The Philosopher', zu dem es auch ein Video gibt, wurde das 1993er Album von DEATH viel zu selten wertgeschätzt und das wollte ich mit meinem Review von 2011 ändern. Deswegen lohnt sich ein erneuter Blick auf diese unterschätzte Scheibe.

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Throwback Thursday: Profanal - Obscure Inifnity "United In Death"


Es ist Donnerstag und mal wieder Zeit für einen Blick zurück. Der heutige Throwback Thursday entführt uns fünf Jahre zurück, als die Westerwälder von OBSCURE INFINITY die erste Split-Single ihrer Karriere herausgebracht haben (inzwischen sind einige dazugekommen, unter anderem der ganz aktuelle "Sermon Of Ungodly Dreams" Zwölf-Zoller, auf der man sich die Rillen mit ARROGANZ, RECKLESS MANSLAUGHTER und LIFELESS teilt). Ebenfalls mit im Boot waren damals Die Südeuropäer von PROFANAL, eine italenische Todesbrigade aus der Toskana, die ebenfalls in diesem Jahr eine neue Split an den Start gebracht hat, bei der die Landsleute von INTO DARKNESS mitgewirkt haben. Nun aber noch einmal zurück in den Sommer 2011 als "United In Death" veröffentlicht wurde und zu einem Review, was aus heutiger Sicht etwas überholt wirkt, auch wenn es erst vier Jahre alt ist. Und auch wenn es vor zwei Jahren schon mal als "Revisited Review" hier hochgeladen wurde (wie ich gerade erst jetzt feststelle, während ich ein letztes Mal darüber lese - mir gehen langsam die Reviews aus, die ich noch nicht zweit-verwertet habe), stelle ich euch die Rezension ein weiteres Mal vor. Die Qualität der Scheibe macht es notwendig.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Throwback Thursday: Behemoth "From The Pagan Vastlands"

Letzten Donnerstag hatten wir in unserem Rückblick die Demo-Anfänge der Polen-Ikone BEHEMOTH. Aber Kollege Sunny hat sich 2011 nicht nur "The Return Of The Northern Moon" vorgenommen, sondern auch "From The Pagan Vastlands" durchleuchtet. Die 1994er Demo der Black-Deather kommt insgesamt besser weg als der genannte Vorgänger. Aber lest es in der Folge einfach selbst.

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Throwback Thursday: Behemoth "The Return Of The Northern Moon"

An diesem Donnerstag gibt nach einer Pause in der letzten Woche mal wieder ein klassisches Review. Dieses Mal ist die Rezension sogar noch klassischer als sonst, denn wir wenden uns nicht nur einem Beitrag aus dem Frühjahr 2011 zu, sondern gehen musikalisch gesehen 23 Jahre in der Zeit zurück und widmen uns BEHEMOTH"The Return Of The Northern Moon", einer frühen Demo der polnischen Black-Death-Ikone. Aber lassen wir Kollege Sunny ins Detail gehen.

Donnerstag, 20. August 2015

Throwback Thursday: Demonaz "March Of The Norse"

Es ist Donnerstag und damit ist es mal wieder an der Zeit einen Blick zurück zu werfen. Diesmal in das Jahr 2011. Damals war noch alles In Ordnung im Hause IMMORTAL Abbath und Demonaz hatten zwei Jahre zuvor mit "All Shall Fall" ein neues Album veröffentlicht und tourten durch die Weltgeschichte. Der untriebige und eher aufs Song-Writing spezialisierte Demonaz hatte aber dennoch Zeit sein Solo-Album "March Of The Norse" fertig zu stellen und es auf die Menschheit los zu lassen. Bis heute blieb es bei diesem Album, weitere Alleingänge des Norwegers blieben aus. Allerdings ist aktuell durch den Weggang des Mitbegründers der Band Abbath ein kreatives Vakuum entstanden, dass Demonaz, der IMMORTAL mit Drummer Horgh weiterführen will, im Alleingang auffüllen könnte und somit ein weiteres Solo-Scheibchen möglicherweise überflüssig. Die Zukunft wird zeigen, ob es so kommt - nun aber erst einmal zurück zu unserem damaligen Review des DEMONAZ-Debüts.

Dienstag, 21. April 2015

Revisited-Review: Acherontas "Vamachara"


Passend zum Kings Of Black Metal präsentiert euch auch heute unserer heutiges Revisited- Review eine Band, die am Samstag in Alsfeld auf der Bühne stehen wird. Diesmal gehen wir knapp vier Jahre zurück zum Release der Platte "Vamachara" von ACHERONTAS (genau genommen dreieinhalb Jahre, denn Agonia Records hat diese Scheibe erst im Oktober 2011 in die Regale gewuchtet, aber wir wollen mal nicht so sein) und schauen uns den dritten Studio-Output der Hellenen genauer an, den damals Kollege VVolk kompetent unter die Lupe genommen hat.