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Montag, 20. Februar 2023

CD-Review: Parasitario "Everything Belongs To Death"

 

Nach einer ganzen Menge EPs, Singles und Demos innerhalb der letzten Jahre ist nun endlich das Full-Length-Debüt der Japaner von PARASITARIO erschienen. "Everything Belongs To Death" kommt damit auf einen sehr saturierten Markt für Old-School Death Metal (kurz OSDM) und wird es nicht leicht haben die Zielgruppe hinter dem Ofen hervorzulocken. Ob das mit dem neusten Dreher gelingt, wollen wir in dieser Folge klären.

Montag, 9. März 2020

CD-Review: Invictus "The Catacombs Of Fear"

Die japanische Stadt Nagano kannte ich bisher nur als Olympiastadt für die Winterspiele 1998, da dieser Ort abseits davon für wenig Wirbel (vor allem international) gesorgt hat. Dank den progressiven Death-Metallern von INVICTUS, gibt es in der gleichnamigen Präfektur endlich auch eine eigene Metal-Kapelle (zumindest laut Metal-Archives, aber wie verlässlich diese Quelle ist, habe ich ja bereits an  anderer Stelle thematisiert). Ihr Full-Length-Debüt "The Catacombs Of Fear" ist Dank FDA Records auch im Westen erschienen und verdient einen genaueren Blick.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Throwback Thursday: Coffins "The Fleshland"

Was machen eigentlich COFFINS? Die Japaner haben im vergangenen Jahr ihr 20. Wiegenfest gefeiert, aber ihre Fans auch weiter auf ein neues Album warten lassen. Es ist zwar nicht so, dass die Tokioter faul wären - immerhin haut man in schöner Regelmäßigkeit Splits und EPs raus - aber Full-Length-Veröffentlichungen bleiben dann doch eher die Ausnahme (bisher sind es lediglich vier vollwertige Platten). So feiert das immer noch aktuelle Album "The Fleshland" gerade seinen vierten Geburtstag und passend zum Rückwerf-Donnerstag schauen wir uns dazu mein Review für Powermetal.de aus 2013 noch einmal (in gekürzter und aufpolierter Form) an.

Samstag, 5. November 2016

CD-Review: God Sent Death "The Adversary"

Metal aus Japan ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Es gibt ja immer noch Menschen, die glauben, dass aus dem Land der aufgehenden Sonne nur Visual Kai oder J-Pop-Acts kommen. Allerdings hat das Inselarchipel im Pazifik mehr zu bieten als wilde Outfits, stressige Anime-Hymnen und BABYMETAL. Nein, es gibt tatsächlich auch waschechten Extreme Metal in Japan! Das sollte man zwar eigentlich bereits seit den COFFINS kapiert haben (die gibt es immerhin auch schon 20 Jahre) - aber für alle die es dennoch vergessen oder ignoriert haben sollten, hat GOD SENT DEATH (kurz GxSxDx) gerade ein neues Album auf den Markt gebracht, das auf den klangvollen Namen "The Adversary" getauft wurde.

Montag, 10. August 2015

Event-Tipp: Babymetal in der Batschkapp Frankfurt

Einfach mal was ganz anderes machen! Raus aus der Komfortzone! Diese Sätze fallen mir ein, wenn es um die Damen von BABYMETAL geht. Die Japanerinnen sind nämlich keine klassische Metal-Band im eigentlichen Sinne, aber auch nicht der reguläre J-Pop-Act. Im Grunde sind sie etwas völlig eigenes.

Donnerstag, 2. Juli 2015

Reingehört: Deathtopia "Caesarean Section"


"Caesarean Section" von DEATHTOPIA ist die vielleicht merkwürdigste Platte, die ich jemals besprechen musste. Nicht weil die Musik so furchtbar abgehoben, vertrackt oder was auch immer wäre, auch nicht weil die Platte außergewöhnlich gut oder außergewöhnlich schlecht ist. Nein, ich werde aus dieser Platte absolut nicht schlau.

Samstag, 24. Januar 2015

CD-Review: Nameless One "Thousand Memories And Nameless Sword"


Japanischer Melodic Death Metal kriegt man auch nicht alle Tage auf den Tisch. Aber warum nicht mal wieder den Blick auf das Land der aufgehenden Sonne richten. Denn immerhin gibt es dort mit SIGH, COFFINS oder auch GALLHAMMER ebenfalls extreme Metal-Acts, die auch in unseren Breiten ihre Fans haben. Deswegen sollte man NAMELESS ONE trotz der skurrilen
Visual-Kei-Bandfotos nicht vorverurteilen und "Thousand Memories And Nameless Sword" eine faire Chance geben.