Mittwoch, 15. Oktober 2014

CD-Review: Horn Of The Rhino "Summoning Deliverance"


Zugegeben, ein Grinsen konnte ich mir bei diesem Namen beim besten Willen nicht verkneifen: HORN OF THE RHINO, was zu Deutsch so viel bedeutet wie "Horn des Nashorns". Ein seltsamer Titel für eine eigentlich recht ernstzunehmende Doom-Sludge Band, die mit "Summoning Deliverance" diesen Sommer ihr viertes Full-Length-Album vorlegt.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Angehört: Wound - Obscure Infinity "Souls Of Eternal Damnation"



Dass sich bei FDA Rekotz so ziemlich die besten Bands der New Wave of German Death Metal herumtreiben, sollte sich ja inzwischen herumgesprochen haben. Dennoch überraschen uns einige Erscheinungen mit ihrer Qualität. "Souls Of Eternal Damnation" ist so eine Platte, die mit WOUND und OBSCURE

INFINITY gleich zwei Perlen der westdeutschen Todeskunst darbieten kann.

Sonntag, 12. Oktober 2014

CD-Review: Stench "Venture"



Den Terminus "Old-School Death Metal" kann man an sich recht flexibel einsetzen und viele Bands nutzen in unter Umständen etwas leichtfertig. Bei STENCH aus Schweden allerdings würde ich wirklich gerne wissen, was die Skandinavier auf den Gedanken gebracht hat sich diesem Subgenre zu zuordnen. Denn der aktuelle Longplayer "Venture" hat in etwa so viel damit zu tun, wie ein Rumpsteak mit einer veganen Ernährung.

Samstag, 11. Oktober 2014

CD-Review: Arroganz "Tod &.Teufel"


ARROGANZ. Dieser Bandname zeugt von einer Menge Selbstbewusstsein. Der Schriftzug (in klassischer Frakturschrift) deutet in Richtung Schwarzmetall. Tatsächlich aber sind die Söhne Brandenburgs Death-Metaller mit einer Liebe zur schwarzen Kunst. Eine Verbindung, die zu funktionieren scheint, denn mit "Tod & Teufel" erscheint aktuell die dritte Full-Length des Trios.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

CD-Review: Thornafire "Magnaa"


FDA Rekotz kann nicht nur Old-School-Death, sondern liefert uns immer wieder auch Bands, die einen anderen (Todesblei-)Ansatz zu bieten haben. THORNAFIRE aus Chile ist so ein Kandidat. Denn auch wenn auf "Magnaa" eine Menge traditionelle Extreme-Metal-Elemente zu finden sind, lebt der Tonträger doch vor allem von seinen technischen Strukturen und mechanisierten Schlagzeug-Beats.

Montag, 6. Oktober 2014

CD-Review: Blut Aus Nord "Memoria Vetusta III - Saturnian Poetry"



Es gibt mal wieder eine neue Scheibe aus dem Hause BLUT AUS NORD. Das ist jetzt erst mal nichts bahnbrechend Schockierendes. Denn unproduktives Verhalten konnte man den Franzosen in den letzten Jahren nicht vorwerfen (fünf Studioalben in drei Jahren sprechen da eine deutliche Sprache). "Memoria Vetusta III - Saturnian Poetry" ist dafür umso spektakulärer und nimmt uns mit zu den schwarzmetallischen Wurzeln der Band.

Sonntag, 5. Oktober 2014

CD-Review: Khold "Til Endes"


KHOLD sind zurück! Die Helden des 'Groove-laden Black Metal' schenken der Welt mit "Til Endes" einen neuen Hassbatzen, der es in sich hat. Starke Melodien und walzender Beat bestimmen das Bild der insgesamt acht Songs, die alle in Norwegisch gehalten sind. Sogar das SEPULTURA-Cover 'Troops Of Doom' wurde übersetzt und heißt hier 'Dommes Arme'.