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Mittwoch, 13. Dezember 2023
Fünf Black-Metal-Alben, die einen festen Platz in meinem Herzen haben
In meinem letzten Livestream am vergangenen Sonntag hat Kollege Chris Coffin ganz unverfänglich eine Frage in den Chat gestellt, die mich etwas aus dem Konzept gebracht hat. Dabei war die Frage weder besonders kompliziert noch irgendwie kontrovers. Nein, ganz im Gegenteil. Er hat einfach gefragt, was unsere Top 5 Black-Metal-Alben sind. Auf den ersten Blick, sollte man darauf relativ easy antworten können. Zumindest sollte man das meinen, aber die Frage beschäftigt mich immer noch.
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Dienstag, 5. Dezember 2023
Musik sammeln schwer gemacht...
So beginnt es also. Der versprochene Neuanfang auf diesem Blog. Ich hatte zwar gesagt, dass ich den klaren Schnitt erst zum Jahreswechsel machen möchte, aber wie inkonsequent würde es wirken, wenn ich jetzt noch drei bis vier Alben rezensiere, obwohl ich gesagt habe, dass ich das Interesse daran verloren habe? Andererseits heißt das auch, dass ich jetzt auch direkt aus der Hüfte schießen und euch mit einem innovativen Konzept begeistern muss. Ob das so einfach funktioniert? Da bin ich mir selbst gar nicht mal so sicher. Machen wir es doch lieber so: ich probiere in den nächsten Wochen ein paar wilde Ideen aus und schaue was davon bei euch ankommt. Deal?
Montag, 2. Mai 2022
CD-Review: Sumerian Tombs s/t
Ich weiß schon was der eine oder andere denkt, wenn er den Namen SUMERIAN TOMBS liest: das sieht ja bereits auf Anhieb nach der perfekten Band für Ván Records aus. Denn einerseits ist irgendwas mit Sumerern immer gut (weil alt und exotisch) und zum anderen nimmt das Label gefühlt ohnehin alles unter Vertrag, was den Anschein macht inhaltsschwanger und okkult zu sein. Aber lasst uns nicht zu voreilig urteilen! Das wäre nämlich eine viel zu oberflächliche und populistische Sichtweise, die nur Zyniker bei der vorliegenden Promo einnehmen würden. Bei Totgehoert schürfen wir allerdings tiefer und versuchen herauszufinden was es tatsächlich mit der Kölner Kapelle auf sich hat. Dementsprechend nehmen wir das selbst betitelte Debüt der fünf Herren in der Folge genauer unter die Lupe.
Dienstag, 8. Oktober 2019
CD-Review: Blut Aus Nord "Hallucinogen"
Normalerweise versuche ich in diesen Teasern am Anfang einer Rezension irgendeine Form von Spannung aufzubauen. So nach dem Motto: "Schauen wir einmal zusammen, ob das Album gut oder schlecht ist" - heute verzichte ich ganz bewusst darauf. Denn "Hallucinogen" von BLUT AUS NORD ist das beste Album, das ich dieses Jahr (bisher) gehört habe. Nachdem wir nun jedes Überraschungsmoment in diesem Artikel ermodert haben, gehen wir zu einer ausführlichen Beweihräucherung dieser Scheibe über.
Montag, 6. Oktober 2014
CD-Review: Blut Aus Nord "Memoria Vetusta III - Saturnian Poetry"
Es gibt mal wieder eine neue Scheibe aus dem Hause BLUT AUS NORD. Das ist jetzt erst mal nichts bahnbrechend Schockierendes. Denn unproduktives Verhalten konnte man den Franzosen in den letzten Jahren nicht vorwerfen (fünf Studioalben in drei Jahren sprechen da eine deutliche Sprache). "Memoria Vetusta III - Saturnian Poetry" ist dafür umso spektakulärer und nimmt uns mit zu den schwarzmetallischen Wurzeln der Band.
Montag, 2. Juni 2014
Angehört: Blut aus Nord - P.H.O.B.O.S.
Die letzten drei Alben der französischen Schwarzmagier von BLUT AUS NORD waren echte Meisterwerke. Aber die Kreativbolzen sind dafür bekannt ziemlich rastlos zu sein und hauen immer wieder neue Releases raus. Aktuell haben die Franzosen zusammen mit den Landsleuten von P.H.O.B.O.S. ein Gemeinschaftsprojekt am Start, das sie passend zum Sommeranfang veröffentlichen werden. Allerdings sollte man keine lockeren Sommerhits auf "Triunity" erwarten.
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