Ein kleiner Underground-Konzertraum in Main-Taunus direkt an einem Bahnhof gelegen - Nein, in diesem Fall reden wir nicht von der Rangierbar in der Einflugschneise von Flörsheim, sondern vom Jazzkeller in reicheren Hofheim. Hier lädt heute Marvin zu seinem Metal Massaker ein, dass neben einem Gewinnspiel vor allem mit drei bärenstarken Death-Metal-Bands aufwarten kann.
Donnerstag, 4. Februar 2016
Dienstag, 2. Februar 2016
Editorial: Poll 2015 - Das Ergebnis
Fünf Wochen hattet ihr Zeit abzustimmen und uns eure Meinung zum vergangenen Metal-Jahr 2015 abzugeben. Und die Resonanz war überwältigend. Wir haben es souverän in den zweistelligen Bereich bei den Teilnehmerzahlen geschafft und konnten sogar mehr als drei Leute motivieren, die den Beitrag geteilt haben, so dass wir die Gewinner unseres Gewinnspiels tatsächlich auslosen müssen (etwas Geduld an dieser Stelle: die Verlosung folgt!). Hier erstmal die Highlights aus unserem offiziellen Fragebogen, der - um es vorneweg zu sagen - nur an wenigen Stellen ein eindeutiges geliefert hat.
Sonntag, 31. Januar 2016
Interview: FilmElf trifft Meloco
Unser geschätzter YouTube-Kollege FilmElf hat sich mal wieder seine Kamera geschnappt und sich in die Nürnberger Luise Cult Factory begeben, um sich den Auftritt von MELOCO anzuschauen und filmisch zu dokumentieren. Neben Impressionen von der Bühne, gibt es diesmal auch das im letzten Video angekündigte Zwiegespräch mit den fränkischen Nu-Metalcore-Kameraden, die in ihrem Proberaum, der sich ebenfalls im Luise-Komplex befindet, von Auftritten in Russland und Damenunterwäsche als Dekorationsdetail erzählen.
Freitag, 29. Januar 2016
Reingehört: Infesting Swarm "Desolation Road"
Diese Platte hatte liegt schon eine Weile bei mir herum. Allerdings konnte ich mich bis jetzt nicht dazu motivieren mich mit dem Dreher zu befassen. Unscheinbar ist das Cover. Es ist fast in Gänze in schwarz und grau gehüllt und um eine illuminierte Silhouette ergänzt. INFESTING SWARM steht in charakterlosen Großbuchstaben auf der Front und wird von dem etwas kleineren aber nicht weniger ausdrucksstarken Albumtitel "Desolation Road" begleitet. Rein von der Optik her hätte ich es für eine Scheibe des Melodic Death Metals gehalten, aber hinter der Optik verbirgt sich etwas anderes.
Mittwoch, 27. Januar 2016
Event-Tipp: Necrowretch, Infernal Execrator und Obscure Infinity in Koblenz
Ihr mögt es extrem verrottet und verwest? Dann seid ihr auf den Death-Metal-Konzerten im Koblenzer Jam Club genau richtig. Die Gigs in dieser sympathisch kuscheligen Keller-Location sind stets ein Klassentreffen für traditionelle und hartmetallische Szenegänger und lohnen sich nicht nur aufgrund der fairen Bier- und Eintrittspreise. Denn immer wieder kommen Perlen des Untergrunds an den Rhein und zocken bärenstarke Auftritte herunter. In diesem März wird es mit dem Triumvirat aus INFERNAL EXECRATOR, OBSCURE INFINITY und NECROWRETCH besonders blutig und morbide am deutschen Eck.
Labels:
11.03.2016,
Death Metal,
Event-Tipp,
Extreme Metal,
FDA Rekotz,
Infernal Execrator,
jam club,
koblenz,
Konzert,
Live,
necrowretch,
Obscure Infinity,
Old-school,
season of mist
Montag, 25. Januar 2016
Editorial: Poll 2015 - Update: Da geht doch mehr!
Noch bis zum Ende des Monats hab Ihr Zeit an unserem Poll teilzunehmen, Bei dem es um eure Meinung zum Metal-Jahr 2015 geht. Bisher ist die Beteiligung überschaubar! Sehr überschaubar. Was ist los Leute? Es gibt sogar Preise: eines von drei CD-Überraschungspaketen (wenn ihr am Gewinnspiel teilnehmen wollt - was die Teilnahme des Polls nicht zwanghaft erfordert). Auch wenn es im Moment nicht so motivierend aussieht, habe ich noch nicht aufgegeben, den einen oder anderen von euch zur Teilnahme zu bewegen.
Samstag, 23. Januar 2016
CD-Review: Atomwinter "Iron Flesh"
ATOMWINTER ist ein Bandname, der nicht nur bei Normalos ein leichtes Grinsen ins Gesicht zaubern dürfte. Auch für Death-Metal-Verhältnisse klingt dieser Name etwas zu cheesy und sehr klischeehaft. Als wäre er kein Titel einer real existierenden Gruppe, sondern eine Bezeichnung, die man sich für eine fiktive Metal-Band in einer Sitcom ausgedacht hätte (sowie zum Beispiel die Truppe "Ein Eimer voll Hass" aus Two and a Half Man, die von Jake gehört wird). Das Grinsen verschwindet aber sehr schnell, wenn man in das aktuelle Album der Göttinger reinhört. "Iron Flesh" ist nämlich alles außer Comedy.
Abonnieren
Posts (Atom)




