Nachdem die 2014 gegründeten Sludge-Metaller von GLOSON erst einmal alle anderen Release-Arten durchgemacht haben (sogar ein Live-Album), erschien letztes Jahr mit "Grimen" die erste richtige Full-Length der Schweden. Wie gut ihr mahlender Sound auf der vollen Distanz funktioniert, wollen wir heute herausfinden.
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Montag, 2. April 2018
Samstag, 11. November 2017
CD-Review: Seer "Vol. III & IV: Cult Of The Void"
Das ist alles sehr verwirrend! Das monochrome Artwork und der Frakturschriftzug des Bandlogos lassen vermuten, dass es sich bei der Band SEER um eine Black-Metal-Kapelle handelt. Allerdings täuscht der optische Eindruck. Die Kanadier sind Jünger des Sludge und Doom Metals. Des Weiteren ist auch der Name des aktuellen Albums irgendwie irritierend, denn bei "Vol. III & IV: Cult Of The Void" handelt es sich eigentlich erst um das zweite Studioalbum des Quintetts. Wenn jetzt alle Klarheiten beseitigt sind, dann starten wir direkt durch.
Donnerstag, 8. September 2016
CD-Review: Insane Vesper "LayiL"
Black Metal aus Frankreich ist inzwischen nichts Exotisches mehr - verdammt noch eins, es gibt sogar eine massen-taugliche Komödie darüber (vergleiche "Happy Metal"). Als die Toulousains von INSANE VESPER vor 14 Jahren anfingen, war das aber noch anders. Damals war unser westlicher Nachbar noch ein metallisches Entwicklungsland, wenn es um international relevante Bands ging. Kein Wunder also, dass erst 2011 die genannten Gruppe mit "Abomination Of Death" eine Debüt-LP veröffentlichte. Fünf weitere Jahre hat es nun gebraucht, um mit "LayiL" das Zweitwerk vorzulegen und der erste Eindruck ist mehr als ordentlich.
Freitag, 29. Januar 2016
Reingehört: Infesting Swarm "Desolation Road"
Diese Platte hatte liegt schon eine Weile bei mir herum. Allerdings konnte ich mich bis jetzt nicht dazu motivieren mich mit dem Dreher zu befassen. Unscheinbar ist das Cover. Es ist fast in Gänze in schwarz und grau gehüllt und um eine illuminierte Silhouette ergänzt. INFESTING SWARM steht in charakterlosen Großbuchstaben auf der Front und wird von dem etwas kleineren aber nicht weniger ausdrucksstarken Albumtitel "Desolation Road" begleitet. Rein von der Optik her hätte ich es für eine Scheibe des Melodic Death Metals gehalten, aber hinter der Optik verbirgt sich etwas anderes.
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