Nach CANCERBERO und CORPSE GRINDER kommt nun die Band aus dem frühen chilenischen Death-Metal-Underground. HELLFIRE sind ebenfalls Garagen Extreme Metal für kaputte Ohren, den man nicht weiter kommentieren muss. Das Review mag sich zwar etwas negativ lesen (auch wenn es nicht so gemeint ist), allerdings sind eine schlechte Produktion und primitive Lieder hier Qualitätsmerkmale. Die Band stammt wie auch die anderen beiden Truppen aus einer Zeit als MCs noch an Brieffreunde geschickt wurden, Promos mit dem Kassettendeck aufgenommen wurden und die Band selbst die Covers ihrer Demos zeichnete. Ich selbst war zwar damals nicht dabei, aber trotzdem können solche zeitgeschichtlichen Dokumente ein stückweit den Aufbruchsgeist der damaligen Zeit widerspiegeln. Es mag eine romantische Verklärung sein, aber es wäre schön, wenn ein bisschen von dieser geradezu kindlichen Begeisterung in unsere heutige Szene Einzug halten würde. Aber man wird ja noch mal träumen dürfen.
Montag, 23. September 2013
Donnerstag, 19. September 2013
CD-Review: Bodybag "Disobedience"
Passend zum Nocte Mortis Fest an diesem Samstag. Haben die Gießener BODYBAG, die ebenfalls dort auftreten werden, eine neue Platte am Start. Die zweite Full-Length "Disobedience " der Mittelhessen umfasst zehn Tracks und überrascht vor allem durch seine Vielschichtigkeit. Denn es ist in keinem Fall reiner Death Metal. In den zehn Liedern finden sich viele verschieden Facetten wieder
Mittwoch, 18. September 2013
Revisited-Review: Corpse Grinder "Distracted Or Evil"
Nachdem wir gestern mit CANCERBERO bereits eine chilenische Old-School-Death-Band hatten bleiben wir noch einen Moment beim Thema und kommen zu einer ähnlichen Gruppe aus Südamerika. CORPSE GRINDER sind sogar noch rumepeliger und kratziger und sind geradezu der Archetyp der Garagenband. Und auch hier gibt es nichts mehr hinzuzufügen dieses Review spricht auch für sich selbst und hat auch noch heute seine Gültigkeit.
Dienstag, 17. September 2013
Revisited-Review: Cancerbero "Perpetual Agony"
Heute mal ein altes Review dem ich nichts beifügen muss. CANCERBERO aus Chile sind wie sie sind. Rotzig, Schrullig und zu 100% Underground. Wer kratzigen Todesstahl aus Südamerika mag, kommt an "Perpetual Agony" kaum vorbei. Auch stilistisch gefällt mir dieses Review aus dem Dezember 2010 immer noch sehr gut, auch wenn es teilweise etwas redundant ist. Trotzdem kann ich mir auch drei Jahre später nur zustimmen. Übrigens die Band ist noch aktiv und hat 2012 erst ein neues Album auf den Markt geworfen!
Montag, 16. September 2013
CD-Review: Diabolical Imperium "The Sacred Lie"
Das Bergische Land ist mehr als nur eine Region in Nordrhein-Westfalen, sondern auch ein regionales Zentrum für Todesblei. Mit dem NRW Deathfest steigt zum Beispiel jährlich eines der deutschen Szenetreffen, das für viele Death-Metaller ein Pflichttermin ist. Kein Wunder, dass es in dieser Kante auch amtliche Bands gibt. So bringen DIABOLICAL IMPERIUM mit "The Scared Lie" ihren neuen Longplayer heraus.
Freitag, 13. September 2013
Event-Tipp: Nocte Mortis Fest II
Heute mal wieder nach Längerem ein Event-Tipp! Am 21.09.2013 findet zum zweiten Mal das Nocte Mortis Fest statt und zieht gleichzeitig von Limburg nach Weilburg um. Die Gaststätte "Zum Kanapee" wird an diesem Tag zu einem Tempel des extremen Metals. Vier Bands aus dem lokalen Untergrund werden die Stadt an der Lahn musikalisch zum Beben bringen.
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Donnerstag, 12. September 2013
Interview: Paul Speckmann von Master (Teil 2 von 2)
Nachdem gestern der erste Teil unseres Interviews mit MASTER-mind Paul Speckmann sich vor allem mit dem neuen Album "The Witch Hunt" beschäftigt hat, geht es in diesem Teil vor allem um die anderen Projekte von Paul. Dabei geht es im Detail um einen untriebigen Schweden, einen meisterlichen Bildband und DEATH STRIKE Nostalgie.
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