Das Totgehört scheinbar weltweit Beachtung findet, merkt man ab und zu
an gewissen Emails, die einen erreichen. So wurde Chris, der Gitarrist der
chilenischen Band HELLFIRE, auf das Review zur 93er Demo aufmerksam und
kontaktierte mich mit der Bitte auch mal in seine aktuelle Band reinzuhören,
bei der Chris am Mikro steht und den Bass bedient. Diese hört auf den
klangvollen Namen RAPER und spielt ähnlich wie HELLFIRE eine heftige Mischung
aus Death und Thrash Metal.
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Samstag, 28. September 2013
Montag, 23. September 2013
Revisited-Review: Hellfire "Rehersal 1993"
Nach CANCERBERO und CORPSE GRINDER kommt nun die Band aus dem frühen chilenischen Death-Metal-Underground. HELLFIRE sind ebenfalls Garagen Extreme Metal für kaputte Ohren, den man nicht weiter kommentieren muss. Das Review mag sich zwar etwas negativ lesen (auch wenn es nicht so gemeint ist), allerdings sind eine schlechte Produktion und primitive Lieder hier Qualitätsmerkmale. Die Band stammt wie auch die anderen beiden Truppen aus einer Zeit als MCs noch an Brieffreunde geschickt wurden, Promos mit dem Kassettendeck aufgenommen wurden und die Band selbst die Covers ihrer Demos zeichnete. Ich selbst war zwar damals nicht dabei, aber trotzdem können solche zeitgeschichtlichen Dokumente ein stückweit den Aufbruchsgeist der damaligen Zeit widerspiegeln. Es mag eine romantische Verklärung sein, aber es wäre schön, wenn ein bisschen von dieser geradezu kindlichen Begeisterung in unsere heutige Szene Einzug halten würde. Aber man wird ja noch mal träumen dürfen.
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