Ich habe mich wirklich sehr auf das neue Album der GRAVE PLEASURES gefreut, da ich die postpunkige Truppe um den Wahl-Finnen Matt McNerney bereits schwer gefeiert habe als sie noch BEASTMILK hießen. Seitdem sind drei Alben erschienen, die allesamt auf ihre Weise fantastisch waren. Auch live gehört das Quintett zu den besten Acts, was ich in den letzten Jahren auf einer Bühne bestaunen durfte. Entsprechend hoch sind meine Erwartungen an "Plagueboys" gewesen, das gerade das Licht der Welt erblickt hat. Dementsprechend drängt sich mir folgende Frage auf: kann der neuste Dreher das Niveau von "Motherblood" und "Dreamcrash" halten oder bekommt die makellose Diskographie eine erste Delle? Lasst es uns herausfinden.
