Der Bandname FROSTMOON ECLIPSE klingt zwar im ersten Augenblick sehr Klischee-behaftet, aber wenn man bedenkt, dass die Italiener bereits seit 25 Jahren aktiv sind, dann relativiert sich dieser Umstand sehr schnell. Bei "Worse Weather To Come" wiederum handelt es sich bereits um ihre siebte vollwertige Scheibe und diese wird nicht nur in ihrer lingurischen Heimat einiges an Staub aufwirbeln.
Freitag, 13. Dezember 2019
Samstag, 7. Dezember 2019
Reingehört: Gnadenstoß "Könige der Nacht"
Nach sechs Jahren Bandhistorie erscheint diesen Monat mit "Könige der Nacht" das erste Album der mittelhessischen Deutsch-Metaller von GNADENSTOSS, die sich vor allem mit Auftritten in der Frankfurter Batschkapp und dem G.O.N.D. hervorgetan haben. Ob sie auch auf Platte überzeugen können, versuche ich in der Folge zu klären.
Donnerstag, 28. November 2019
CD-Review: Mara "Rök"
Ich glaube die Sorte von Alben, die ich am häufigsten rezensiert habe, sind diese Ein-Mann-Black-Metal-Projekte. Viel Atmosphäre, (oftmals) viel Drum-Computer und selten echte Innovationen sind dabei stets die Hauptzutaten gewesen. Ob sich der Schwede Vindsval mit seinem Soloprojekt MARA und dessen drittem Longplayer 'Rök' in diese Riege einreiht oder tatsächlich herausstechen kann, ist die Frage, die es heute zu beantworten gilt.
Montag, 18. November 2019
CD-Review: SuidAkrA "Echoes Of Yore"
Immer mal wieder benutzen auch Metal-Bands das Finanzierungsmodell des Crowd Fundings. In Zeiten wegbrechender CD-Verkäufe, ist es sicherlich keine schlechte Idee via Kickstarter Kampagne zu prüfen, ob Interesse an gewissen Umsetzungen besteht. Diesen Schritt haben auch die Veteranen von SUIDAKRA gewählt, als es darum ging mit "Echoes Of Yore" eine Idee zu verwirklichen, die das 25-jähriges Bestehen der Kapelle zelebrieren sollte.
Labels:
15.11.2019,
2019,
Black Metal,
CD-Review,
Düsseldorf,
Echoes Of Yore,
Epic,
Folk Metal,
MDD Records,
Melodic Death Metal,
re-recording,
suidakra
Dienstag, 12. November 2019
Reingehört: Tensor "The Suicide Connection"
Eine vorneweg: In neun Monaten hat sich meine Meinung nicht geändert! TENSOR bleibt für mich Technical Thrash Metal. Der Nachfolger zu "The Collector" hat derweil sogar noch mehr progressive Heavy-Metal-Einflüsse. Das muss jedoch nichts schlechtes sein - wenn man zum Beispiel an die Spätwerke von Chuck Schuldiner denkt. Ob aber der zweite Output der Belgier "The Suicide Connection" dieser Referenz standhält klären wir im weiteren Verlauf.
Montag, 4. November 2019
Reingehört: Poroniec "Demo"
Ehrlicherweise erwarte ich eigentlich nicht mehr viel von diesen unbekannten Black-Metal-Projekten, die nur aus ein bis zwei Personen bestehen. Meistens bekommt man schnell zusammengeschusterte Musik mit Standard Riffs, kraftlosem Gesang und viel Keyboard-Gedudel, um das eigene, begrenzte Talent zu übertünchen - ich weiß wovon ich rede, ich habe selbst vor vielen Jahren an solchen Projekten mitgewirkt. Die Krakauer von PORONIEC sind aber anders!
Mittwoch, 23. Oktober 2019
Angehört: Pripjat / Hell:On "A Glimpse Beyond"
Das nenne ich mal eine sinnvolle Zusammenarbeit! Die Kölner Thrasher von PRIPJAT haben sich für ein Split-Album mit ihren Kollegen von HELL:ON verbündet, um mit "A Glimpse Beyond" ein deutsch-ukrainisches Gemeinschaftswerk zu fabrizieren. Ob zwei starke Bands zusammen eine noch mächtigere LP produzieren, wollen wir in der Folge herausfinden.
Abonnieren
Posts (Atom)






