So wie sich der österreichische Musiker RUSTY PACEMAKER selbst im Waschzettel zu seinem Album "Ruins" beschreibt, wagt man gar nicht eine Rezension über diesen Dreher zu schreiben. Hier zeigt er nämlich seinen Lebensweg als Musiker auf und wie wichtig ihm der Release dieser Scheibe ist und es sogar die Verwirklichung eines Traums bedeutet. So sitze ich auch nach mehrmaligem Hören ratlos im Sessel und weiß nicht was ich dazu schreiben soll. Aber es hilft ja alles nichts, eine Meinung in Textform muss her und so wage ich mich an dieses Werk.
Samstag, 5. Dezember 2015
Mittwoch, 2. Dezember 2015
Throwback Thursday: Death "Leprosy"
Es geht weiter in unserer Throwback-Thursday-Reihe mit dem zweiten Album der Todesblei-Ikone DEATH. Chuck Schuldiners Opus "Leprosy" ist nun auch schon 27 Jahre alt und hat damit auch schon ein durchschnittliches Rockstar-Leben auf dem Buckel. Dazu gibt es auch ein wenig biographische Fakten rund um das Album. Im Original erschien dieses Review vor ziemlich genau vor vier Jahren.
Dienstag, 1. Dezember 2015
CD-Review: Armament "First Strike"
Hätte mir jemand vor einem Jahr erzählt, wie viele Metal-Veröffentlichungen aus Zentralasien auf meinen Schreibtisch flattern werden, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Aber allein mit starken Bands aus dieser Region könnte ich diesen Blog fast täglich mit neuen Beiträgen befüllen - und der Trend reißt nicht ab. "First Strike" ist so ein Beispiel für das unheimliche Potenzial, was zwischen Himalaya und Indischem Ozean schlummert. Serviert wird uns dieses Filetstück, das durch SLAYER und KREATOR maßgeblich beeinflusst wurde, von der west-bengalischen Kapelle ARMAMENT, die mühelos die aktuellen Scheiben der genannten Einflüsse an die Wand spielt.
Samstag, 28. November 2015
Angehört: All We Expected - Raum Kingdom Split-EP
Wiedersehen macht Freude! Vor einiger Zeit haben wir uns um das Album der Doom-Jünger von RAUM KINGDOM gekümmert. Nun ist die im September veröffentlichte Split-EP mit den Brüdern im Geiste von ALL WE EXPECTED an der Reihe. Für eine EP mag die Spielzeit von etwa 41 Minuten ungewohnt ausgiebig wirken, im Downtempo-Sektor allerdings ist so etwas völlig normal. Denn jeder der vier enthaltenden Songs schafft es etwa auf einen Umfang von zirka zehn Minuten. Klingt sperrig, muss es aber nicht sein.
Donnerstag, 26. November 2015
Throwback Thursday: Death "Scream Bloody Gore"
Noch ist Donnerstag und passend dazu geht unsere Throwback-Thursday-Reihe zu Chuck Schuldiner und DEATH in die nächste Runde. Die Demos lassen wir hinter uns und erreichen nun endlich die Alben-Phase, die uns haufenweise Besetzungswechsel und ebenso viele Stilwechsel bescheren wird. Beim Debüt "Scream Bloody Gore" blieb man aber noch bodenständig und agierte souverän als Duo.
Mittwoch, 25. November 2015
Angehört: Revel In Flesh - Zombiefication "Eyeless Ghoulish Horror"
Wenn es eine kooperationsfreudige Band in deutschen Landen gibt, dann ist es eindeutig REVEL IN FLESH, die es in den vier Jahren seit ihrer Gründung auf staatliche sieben (!!) Splits gebracht haben. Nach Bands wie REVOLTING, GRAVE WAX, PUTERAEON oder auch HUMILATION ist nun das mexikanische Todesschwadron von ZOMBIEFICATION an der Reihe. Der gemeinsame Opus hört auf den Namen "Eyeless Ghoulish Horror" und sorgt mit maximal-untoter Energie für das morbides Hörerlebnis zwischendurch.
Montag, 23. November 2015
Live-Review: Elvenpath, Fairytale und Journey Of DC (live in Frankfurt)
Manchmal ist die erste Hürde eines Konzert der Weg dorthin. Dabei ist das AWO Jugendhaus im Frankfurter Stadtteil Hausen mit der Platzierung auf der Ludwig-Landmann-Straße eigentlich gar nicht so schwer zu finden. Es sei denn man verlässt sich auf veraltete beziehungsweise unpräzise Google-Maps-Angaben und läuft etwa 45 Minuten ziellos die Hauptstraße entlang. Endlich angekommen, ist bereits eine ordentliche Anzahl von Besuchern vor Ort, die offensichtlich weniger Orientierungsprobleme hatte als ich. Unter diesen Besuchern sind auch die international beliebten Thrasher von TANKARD, die heute in Form von Basser Frank Thorwarth und Frontmann Gerre vertreten sind. Letztere sind hier, um bei drei lokalen Bands die Heimniederlage der Frankfurter Eintracht gegen Bayer Leverkusen zu vergessen. Eine sehr gute Idee, denn mit den lokalen Helden von ELVENPATH, FAIRYTALE (den Gästen aus Recklinghausen) und den Deathern von JOURNEY OF DC, die kurzfristig für ODIUM eingesprungen sind, ist das Billing gut bestückt.
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