Alles dasselbe. Immer nur generisches Geratter, uninspiriert-wummernde Blast Beats und viel Verzerrung. In einer subkulturellen Szene, die sich nur noch selbst wiederholt und durch das Ritual der Repetition definiert. Gibt es da wirklich noch Bands, die versuchen die ausgetretenen Pfade des Extreme Metal zu verlassen und Brutalität neu zu definieren ohne dabei sich zu weit vom Grundthema zu entfernen? Die Antwort auf diesen übertrieben zugespitzten Sachverhalt lautet: ja! HELL:ON aus der Ukraine ist ein Beispiel hierfür und ihr fünftes Album "Once Upon A Chaos..." strafen all jene Lügen, die meinen, dass man jeden Death-Metal-Release umgehend in eine Schublade stecken kann.