Wenn eine Band bereits so aussieht als hätte man sie für eine drittklassige Sitcom auf ProSieben lieblos auf einer Flipchart konzipiert, dann hat man absolut nichts gutes zu erwarten. Und bei VISIONS OF THE NIGHT trifft dieser Umstand vollkommen zu. Der Name klingt als sei er mit einem Band-Name-Generator erschaffen worden, das Logo sieht aus wie das Werk eines talentfreien 14-Jährigen, der sein Matheheft vollgekritzelt und das Synonym von Alleinherrscher "Wolvesblood" treibt mir die Fremdscham ins Gesicht. So negativ beeinflusst, hege ich vorab keinerlei Erwartungen an das dritte und aktuelle Album "Supreme Act Of War" und trotzdem beschleicht mich das ungute Gefühl dennoch enttäuscht zu werden.
