Zuletzt hatte ich mich nach einem kleinen Overkill an Solo-Projekten (mit teilweise sehr schwankender Qualität) ein wenig zurückgenommen, was neue Platten aus diesem Sektor angeht. Zu oft war am Ende die Enttäuschung groß. Für HAIDUK machen wir heute allerdings mal eine Ausnahme und werfen an seinem heutigen Erscheinungstag einen prüfenden Blick auf das frischgeborene Drittwerk "Exomancer". Wunderkind oder Totgeburt? Let's find out!
