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Dienstag, 10. Dezember 2013

Live-Review: Death In June "Snow Bunker Tour 2013"




2011 in Eisleben habe ich DEATH IN JUNE zum ersten Mal live erleben dürfen, was ziemlich magisch war. Da man nicht so ohne weiteres davon ausgehen durfte Douglas Pearce noch mal auf deutschen Bühnen sehen zu dürfen. Aber in Halle wurde uns gerade diese Möglichkeit erneut gewährt.

Freitag, 27. September 2013

Song(s) Of The Day: Death In June Tributes



Heute mal wieder ein Beitrag aus der Kategorie Song Of The Day oder besser gesagt Songs Of The Day. Denn nachdem wir zuletzt DEATH IN JUNE im Review hatten. Bleiben wir heute bei der britischen Band und stellen gleich drei Gruppen vor, die sich daran versucht haben Di6-Songs zu covern. Wer immer noch nicht genau weiß wer DEATH IN JUNE eigentlich ist, sollte sich vorher noch einmal den letzten Beitrag zum Thema durchlesen. 





Mittwoch, 25. September 2013

Revisited-Review: Death In June "Peaceful Snow"

Mit dem Review aus dem Archiv begebe ich mich sicherlich nicht in den friedlichen Schnee (obwohl der Albumtitel dies vermuten lässt), sondern bewege mich vielmehr auf dünnem Eis. Aber noch mal eines vorne weg: DEATH IN JUNE sind für mich keine rechte Band. Punkt! Wieso? Ganz einfach. Es gibt für mich keine eindeutigen Beweise dafür und alle Songtexte von Bandleader Douglas Pearce kann man nur mit Mutwillen und Vorsatz falsch verstehen. Auch Interviews mit dem Musiker oder anderweite Statements legen nur schwer den Schluß nahe dass es sich bei dem Briten um einen überzeugten Nazi, Rassisten oder Nationalisten à la Varg Vikernes handelt. Deswegen habe ich auch kein Problem damit seine Releases hier zu thematisieren. Das hatte ich auch schon vor drei Jahren nicht als ich das damals neue Album "Peaceful Snow"-Album rezensiert hatte. Eine tolle Platte bei der mir allerdings immer etwas gefehlt hat und zwar konkret die Gitarre (alle Songs wurden auf Piano aufgenommen). Diesen Makel konnte aber der Vorzeige-Neofolker mit seinen "The Snow Bunker Tapes" ausgleichen, die das Niveau des Materials noch mal entscheidend verbessern (sorry, aber Di6 ohne Gitarre geht für mich nicht) . Allein wegen dieser Instrumentalisierung würde diesem Release einen Punkt mehr geben als dem originalen Studioalbum, dessen 2010er Review im Folgenden zu lesen ist.