"Progressive Metal?", seufze ich, "das kann ja was werden!" Das selbst-betitelte Debüt des norddeutschen Trios ANTISOPH lässt mich meine Stirn in Falten legen. Denn eigentlich bin ich so gar nicht der Typ für musikalische "Progressivität". Allerdings probiere ich auch gerne Neues aus, vor allem wenn Schwarzmetall mit im Spiel ist, wie es der Begleittext vermuten lässt. Verlassen wir also unsere Komfortzone und gehen in medias res.
