Ich hatte es ja schon im Review zu HAGALAS erwähnt gehabt. Auch wenn es im Metal (und besonders im Death Metal) völlig normal ist über Kriege zu singen, bewertet man solche Lyrics und Thematiken dieser Tage noch einmal anders als man es noch vor wenigen Monaten getan hätte. Vor allem dann wenn eine Band nicht abstrakt, sondern wie SCALPTURE über konkrete historische Geschehnisse singt. Wie auch schon auf der letzten Scheibe geht es nämlich auf "Feldwärts", um den Ersten Weltkrieg und seine vielen Schrecken, die aktuell wieder unangenehm realistisch erscheinen.
