Wie bereits angerissen waren wir anlässlich des Unconquered Darkness Fests in der irischen Hauptstadt Dublin unterwegs und haben gleich einen einwöchigen Urlaub daraus gemacht. Im Zuge dessen haben wir uns Museen, Kirchen und die Pubs der Stadt genauer angeschaut. Das übergeordnete Fazit davon ist, dass man als Biertrinker in der Stadt am Liffey einige Kröten schlucken muss (und auch ausgeben muss). Alkohol auf der Straße trinken ist verboten und im Pub gibt es nirgendwo etwas günstigeres als ein Guinness (was immer noch fünf Euro kostet). Abseits von den Alltagsproblemen eines Alkis fällt auf, dass man trotz der immensen Anzahl an Pubs auch unter Woche überall bis tief in die Nacht immer noch Leute finden kann, die auch gerne mit Touristen trinken und diskutieren. Toll ist hier vor allem, dass es vielerorts digitale Jukeboxen gibt, in denen man sich wünschen kann, was man will - und die Bandbreite ist mit Frankfurter Thrash á TANKARD über Klassiker von BLACK SABBATH bis hin zu Black Metal von TAAKE sehr groß.
